Reiterralley am 03. Oktober 2018

Am 3. Oktober veranstaltete der Reitverein eine Reiterralley. Ab 11 Uhr trafen sich alle Teilnehmer und waren schon ganz gespannt was auf sie zu kam. Die Organisatoren hatten im Vorfeld nicht viele Details der Reiterralley verraten. Nur eines war klar. Jeder konnte teilnehmen, ob auf dem Pferderücken oder mit dem Drahtesel und es sollte ein riesen Spaß werden.

Die gut 20 Teilnehmer wurden in Teams aufgeteilt und durften die Aufgaben nun zusammen meistern. Die Ralley bestand aus mehreren Stationen, an denen unterschiedliche Aufgaben gelöst werden mussten.

Start war auf dem neuen Außenreitplatz, der auch gleichzeitig an diesem Tag eingeweiht wurde.

Danach folgte die erste Aufgabe auf dem Springplatz. Dort mussten kleine Frösche (Nein, keine echten, sondern Stofftiere) vom Pferd bzw. Fahrrad in Eimer geworfen werden. Je nachdem wie zielsicher man war, wurden die Punkte vergeben.

Danach ging es weiter durch das Waldstückchen zu dem dort gelegenen Friedhof. An dieser Stelle warteten schon fleißige Helfer, die die Pferde gehalten haben, damit die Teilnehmer Fragen beantworten konnten. Es wussten nicht alle, welche bekannte deutsche Dichterin auf diesem Friedhof begraben liegt…

Weiter durch das Waldstück und nur einmal über den Eschweg wartete schon die nächste Aufgabe.

Hier konnte bewiesen werden, wie gut das Gleichgewicht ist. Aufgrund der Witterung wurde statt auf einem Baumstamm auf einer Linie auf dem Boden balanciert, was sehr gut geklappt hat.

Danach durfte wieder aufs Pferd aufgestiegen werden und nach einem kurzen Ritt bis zum Ende des Waldes war schon die nächste Station in Sicht.

Hier konnten die Teilnehmer Punkte beim Eierlaufen bzw. Eierreiten sammeln.

Danach ging es bei der nächsten Station etwas sportlicher zur Sache. Beim Sackhüpfen wurde die Zeit gestoppt und die Teilnehmer konnten hier Punkte sammeln.

Nur ein kleines Stückchen weiter wartete eine weitaus schwierigere Aufgabe. Auf einer der Koppeln war aus Stangen ein Parcours gelegt. Einem Teammitglied wurden die Augen verbunden und der andere musste ihn durch den Parcours lotsen. Hier mussten die Teams Vertrauen und Geschick unter Beweis stellen.

Zur nächsten Station mussten die Reiter und Fahrradfahrer eine etwas weitere Strecke zurück legen. Auf dem Eschweg in Richtung B68 warteten Fragen auf die Teilnehmer, welche gelöst werden mussten.

An der letzten Station musste im Aufenthaltsraum an der kleinen Reithalle verschiedene Aufgaben bewältigt werden. Da zeigte sich, wer eine Trense ohne Probleme wieder zusammen bauen konnte.

Nachdem alle die Stationen erfolgreich absolviert hatten, warteten schon frisch gegrillten Würstchen, Salat, Kuchen und vieles mehr.